Mediation

ins Gespräch kommen – zuhören – gehört werden – Konfliktstellen erkennen – benennen – bearbeiten

Mediation ist ein Verfahren, bei dem Parteien mithilfe eines*er oder mehrerer Mediator*innen freiwillig und eigenverantwortlich eine einvernehmliche Beilegung ihres Konflikts anstreben. Mediation ist vertraulich, strukturiert, freiwillig und ergebnisoffen.

So unterschiedlich Menschen sind, so vielfältig sind die Konflikte, denen sie begegnen. Konflikte als Schnittstelle von unterschiedlichen Bedürfnissen wahrnehmen, aus ihnen heraus Strukturen klären und Profile schärfen, sie als Chance zur Neuordnung erkennen, - das sind Herausforderungen, die es zu meistern gilt.

Trauen Sie sich! Gerne begleite ich Sie auf Ihrem Weg!

Mediationsräume

Gerne komme ich in ihre Einrichtung oder Institution!

Alternativ lade ich Sie zu einem Setting an ungewöhnlichen Reflexionsorten ein, die kleinen wie größeren Gruppen einen inspirierenden, geschützten Rahmen bieten.

Gewaltfreie Kommunikation

Gewaltfreie Kommunikation (GfK) wurde als Kommunikationsmethode durch den US-amerikanischen Psychologen Marshall B. Rosenberg (1934- 2015) entwickelt. Sie schult die Fähigkeit, im Kommunikationsprozess mit sich und seinem Kommunikationspartner einfühlsam in Verbindung zu gehen, um - auch in Konfliktsituationen - einen wertschätzenden, konstruktiven Umgang miteinander zu gewährleisten. Der Methode zugrunde liegt die Annahme, dass unser Handeln auf die Erfüllung von Bedürfnissen ausgerichtet ist.  

Die GfK besteht aus vier Schritten.

• Beobachtung: Was sehe/höre ich? - Wertfrei schildern
• Gefühl: Was fühle ich? - Kontakt zum Ich, Ich - Botschaften
• Bedürfnis: Was brauche ich? - Den eigenen Bedürfnissen auf den Grund gehen
• Bitte: Wie könnte mein Bedürfnis konkret erfüllt werden? - Wünsche äußern  

Kommunikationstraining im Bildungswesen

Training für Gewaltfreie Kommunikation an Grundschulen

 

Bereits Kinder können die Struktur der 4 Schritte der GfK erkennen. In einem Workshop von 10 aufeinander aufbauenden Einheiten von je einer Schulstunde begeben sich die Kinder auf den Weg, diese Schritte zu erfahren, zu verinnerlichen und in ihrer Erlebniswelt um zu setzen. Die Einheiten finden einmal wöchentlich im Klassenverband gemeinsam mit dem/der Klassenlehrer*in statt. Die erlernten Inhalte können bis zur Folgestunde im Schulalltag praxiserprobt und geübt werden.

Ziel ist es •

Klarheit über die eigenen Bedürfnisse zu gewinnen
• die Bedürfnisse anderer wahrzunehmen und zu erkennen
• die Fähigkeit, seinen Bedürfnissen Ausdruck zu geben, zu schulen
• den Kindern damit ein Instrument zur konstruktiven Konfliktlösung an die Hand zu geben und damit ein wertschätzendes Miteinander zu fördern

Konfliktberatung

Individuelle Begleitung in Konfliktsituationen